Magnetfeldtherapie

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Das Phänomen des Magnetismus kannte man bereits in der Antike. Im alten China gab es sogar schon eine Art Kompass, und man benutzte eiserne Dauermagneten bereits zu Heilzwecken.

Zur Therapie werden langsam pulsierende ungefährliche Magnetfelder mit unterschiedlichen krankheitsspezifischen Frequenzen erzeugt. Während der Behandlung durchdringen die Magnetfeldlinien den Körper vollständig und treffen auf die einzelnen Zellen. Diese werden angeregt, mobilisiert, die so genannte „Ionenpumpe“ wird aktiviert, und es kommt im bestrahlten Gebiet zu einer deutlichen Durchblutungssteigerung. Ebenso kommt es zu einer gleichzeitigen Zunahme der Sauerstoffversorgung. Diese, für unseren Organismus optimale Kombination, setzt viele, für die Einleitung von Heilprozessen erforderliche, biochemische Reaktionen in Gang.

Magnetfeldtherapie wirkt (aus Studien zusammengefasst):

–        antiphlogistisch (entzündungshemmend) und vasodilatatorisch (gefäßerweiternd)

–        sedativ (beruhigend) und schlaf fördernd/regulierend

–        analgetisch (schmerzstillend) und antineuralgisch und antiendzündlich

–        Gewebesauerstoffsteigernd

–        Knochenstoffwechselfördernd bei Osteoporose, Athrosen, Hüfttotalendoprothesen

–        Darmaktivitätssteigend

–        Harnsäureablagerungen werden in Lösung gebracht

  • Magnetfelder zeichnen sich durch eine Vielzahl therapeutischer Wirkungen aus. Zwar ist diese Therapie kein Allheilmittel, aber es gibt nur wenige Krankheiten, bei denen man sie nicht erfolg versprechend zur Grund– und Ergänzungsbehandlung einsetzen könnte. Diese Bandbreite erklärt sich daraus, dass Magnetfelder vor allem über Stoffwechsel, Nerven- und Immunsystem wirken, also über jene Körperfunktionen, die von den meisten Erkrankungen in Mitleidenschaft gezogen werden und deren Normalisierung entscheidend zur Heilung beitragen kann.Interessant ist auch die Behandlung von Akupunkturpunkten durch Magnetfelder, was teilweise zu besonders guten Wirkung führt.

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